Wer aktuell denDSL-Anbieter wechseln will, steht vor einer unübersichtlichen Tariflandschaft. 1&1 wirbt aggressiv mitNeukundenrabatten und Testsiegen, doch Telekom und O2 haben eigene Stärken. Zwischen 9,99 € Einstiegspreis und 1.000 MBit/s Spitzengeschwindigkeit lohnt sich der genaue Blick – gerade beim Kleingedruckten zu Vertragslaufzeiten und Anschlusskosten.

Startpreis DSL: ab 24,99 €/Monat · Maximale Geschwindigkeit: bis 1.000 MBit/s · Verfügbarkeit DSL 250: 96 % · Wechselbonus: 100 € · Testphase: 30 Tage

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • 1&1 DSL 100 erreichte 468/500 Punkten im connect-Test (1&1 Presse)
  • Testsieger Normalnutzer und Vielnutzer im Februar 2024 (1&1 Presse)
  • 1&1 Verfügbarkeit: 96/100 Punkte, Note 1,2 (dslweb.de)
2Was unklar ist
  • Exakte DSL-Abschalttermine je Region
  • Individuelle Verfügbarkeit ohne Addressprüfung
  • Langfristige Preise nach Ablauf der Rabattphase
3Zeitleisten-Signal
  • 1&1 DSL 100 temporär zum DSL-50-Preis (Anfang 2026) (Handelsblatt)
  • Neukundenrabatte gelten für 10–12 Monate (Handelsblatt)
4Wie es weitergeht
  • Glasfaser-Ausbau als Alternative zu klassischem DSL
  • Bestandskunden können durch Vertragsverlängerung sparen
  • Übergang von DSL zu modernen Netzstandards

Der direkte Anbietervergleich zeigt deutliche Unterschiede bei Preisen, Testnoten und Verfügbarkeit – die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Merkmale der vier großen DSL-Anbieter zusammen.

Merkmal Wert
Anbieter 1&1
Niedrigster Preis 24,99 €/Monat
Höchste Speed 1.000 MBit/s
Wechselbonus 100 €
Verfügbarkeit DSL 250 96 %
connect-Test 2024 Sehr gut (468/500 Punkte)
Testkategorie Normalnutzer Testsieger

„1&1 DSL 100 hat im direkten Wettbewerbsvergleich als einziges Angebot in der Kategorie ‚Tarif’ die volle Punktzahl erhalten.” — connect (3/2024), Fachzeitschrift

Was kostet ein DSL-Vertrag bei 1&1?

Tarifdetails und Preise

Drei Tarifstufen prägen das 1&1-Angebot: DSL 16 für Einsteiger mit 16 MBit/s, DSL 50 als Mittelklasse und DSL 100 für Vielsurfer. Der Einstiegspreis DSL 16 startet bei 34,99 € regulär, während Aktionsangebote zeitweise ab 24,99 € monatlich verfügbar sind (Handelsblatt). Die Neukundenrabatte gelten typischerweise für die ersten 10 Monate, danach greift der Regelpreis.

Der connect-Test (3/2024) bescheinigte 1&1 „sehr gut”: DSL 100 erzielte 468 von 500 möglichen Punkten, DSL 50 kam auf 453 Punkte (1&1 Presse). Entscheidend für die Endabrechnung sind Bereitstellungsgebühren und die Frage, ob ein Router benötigt wird – beides kann den Effektivpreis um 2–5 € monatlich erhöhen (dsl-fuchs.de).

Was zu beachten ist

Die Rabattphase von 10 Monaten klingt kurz. Wer nach Ablauf nicht kündigt oder wechselt, zahlt ab dem 11. Monat den vollen Preis – und der liegt bei DSL 100 bei 39,99 € statt 9,99 €.

Angebote für Neukunden

Aktuell bewirbt 1&1 für Neukunden einen Startpreis ab 29,99 €/Monat im combinierbaren Bundle mit Festnetz und Internet. Dazu gibt es einen Wechselbonus von bis zu 100 € und eine 30-Tage-Testphase. Die Tarife DSL 16, DSL 50 und DSL 100 bietenDownloadraten von 16 bis 100 MBit/s mit Telefon-Flatrate (Handelsblatt).

1&1 DSL 250 erreicht 250 MBit/s im Download und kostet nach der Rabattphase 44,99 € monatlich. Im connect-Test 2024 wurde dieses Produkt Testsieger in der Kategorie Vielnutzer (1&1 Presse). Die Verfügbarkeit liegt laut dslweb.de bei 96 % – eine der höchsten Abdeckungsraten unter den getesteten Anbietern (dslweb.de).

Die implizite Botschaft: Für 10 Monate zahlen Neukunden bei 1&1 weniger als bei der Konkurrenz. Danach kehrt sich das Bild je nach Vergleichstarif um.

Was ist besser, O2 oder 1&1 DSL?

Geschwindigkeiten und Netzqualität

O2 Home S bietet 50 MBit/s für 24,99 € in den ersten 12 Monaten, danach 34,99 €. 1&1 DSL 50 verlangt nach der Rabattphase 39,99 € – liegt also nach Preisgarantiezeit über O2. Im Budgetnutzer-Segment des connect-Tests sicherte sich O2 MyHome S den ersten Platz, 1&1 DSL 50 landete auf Rang 2 mit 453/500 Punkten (1&1 Presse).

Bei der Netzqualität punkten beide Anbieter unterschiedlich: O2 ist stark im Kabelnetz (26 Millionen Haushalte verfügbar), während 1&1 eigene und Telekom-Leitungen kombiniert. Laut dslweb.de erhielt 1&1 die Schulnote „gut” (1,6), O2 DSL die Note „befriedigend” (2,5) (dslweb.de). Wer also Stabilität über Geschwindigkeit stellt, hat bei 1&1 bessere Karten.

Der Vergleich

O2 lockt mit dem niedrigeren regulären Preis (34,99 € vs. 39,99 €). 1&1 überzeugt dafür mit besserer Testnote und dem längeren Neukundenrabatt von 10 statt 12 Monaten bei günstigerem Einstiegspreis.

Preis-Leistung-Vergleich

Der effektive Monatspreis für 1&1 DSL 50 liegt bei 24,32 €, wenn Rabattmonate und Einrichtungskosten eingerechnet werden (dslundfestnetz.net). O2 Home S kommt effektiv auf etwa 27–29 € monatlich im Jahresdurchschnitt. Handelsblatt vergleicht die großen Vier-Anbieter (Telekom, Vodafone, 1&1, O2) und stellt fest, dass alle vier Anbieter bundesweit hohe Netzstabilität bieten – regionale Unterschiede in der Verfügbarkeit fallen stärker ins Gewicht als kleine Preisabweichungen (Handelsblatt).

Das Fazit: Wer bis 100 MBit/s braucht, fährt mit O2 günstig. Wer über 100 MBit/s will oder Wert auf bessere Testsiege legt, greift zu 1&1 DSL 100 oder 250.

Ist 1&1 besser oder billiger als Telekom?

Preisvergleich

Telekom MagentaZuhause M mit 50 MBit/s kostet in den ersten 3 Monaten nur 9,95 €, danach 34,95 € – effektiv etwa 21,78 € monatlich. Damit unterbietet die Telekom den regulären 1&1-Preis von 39,99 € für vergleichbare Geschwindigkeit (dslweb.de). Allerdings hat 1&1 bei den Neukundenrabatten die Nase vorn: Wer in der Rabattphase wechselt, zahlt bei 1&1 deutlich weniger.

Im direkten Vergleich der Werbepreise ist 1&1 nach Handelsblatt-Analyse günstiger als die Telekom – gleichauf mit Vodafone (Handelsblatt). Der Haken: Die Telekom gewährt eine dreimonatige Aktionsphase, 1&1 bietet zehn Monate. Wer diemathematisch durchrechnet, sieht, dass Telekom über 12 Monate insgesamt teurer wird.

Preisfalle

Telekom wirbt mit 9,95 € für die ersten 3 Monate, kassiert dann aber 34,95 €. 1&1 startet höher (9,99 € für 10 Monate bei DSL 100), bleibt aber länger günstig. Nach 12 Monaten zahlt man bei der Telekom drauf.

Tests und Bewertungen

Ein geteilter erster Platz: Im dslweb.de Anbieter-Test belegt die Telekom Rang 1, 1&1 Rang 3 – jeweils mit Testsieger-Status in unterschiedlichen Kategorien. CHIP bestätigt: Telekom liegt in Tests vorn, 1&1 bei Verfügbarkeit knapp davor (CHIP). Verivox fasst zusammen, dass sowohl Telekom als auch 1&1 Testsiege in Festnetztests errungen haben (Verivox).

Die Realität: Beide Anbieter performen auf hohem Niveau, unterscheiden sich aber in der Disziplin. Telekom punktet mit Stabilität und Kundenservice, 1&1 mit günstigen Einstiegstarifen und Verfügbarkeit.

Wie kann ich bei 1&1 zu einem günstigeren Tarif wechseln?

Schritte zum Tarifwechsel

Drei Wege führen zu einem günstigeren 1&1-Tarif: erstens die Verlängerung des bestehenden Vertrags mit Verlängerungsangebot, zweitens der interne Wechsel in einen niedrigeren oder höheren Tarif innerhalb des 1&1-Portfolios, drittens der komplette Anbieterwechsel. Wer bei 1&1 bleibt, kann laut aktuellen Aktionen einen Flex-Tarif ohne Mindestlaufzeit wählen (breitband-verfuegbarkeit.de).

Der interne Wechsel funktioniert unterbrechungsfrei – die Leitung bleibt aktiv, nur der Tarif ändert sich. Laut 1&1-Hilfe-Center können Bestandskunden nach Ablauf der Mindestlaufzeit jederzeit kündigen oder den Tarif anpassen. Wer den Router behält, spart zusätzlich Anschaffungskosten.

  • Verfügbarkeit am eigenen Standort prüfen (1&1 Verfügbarkeitscheck)
  • Bestandskunden-Login aufrufen und aktuelle Tarife vergleichen
  • Internen Wechselwunsch über Kundenservice oder Online-Portal anstoßen
  • Neuen Tarif bestätigen – unterbrechungsfreie Umschaltung
  • Eventuell neuen Router einrichten (falls technisch nötig)

Angebote für Bestandskunden

Anders als Neukunden haben Bestandskunden keinen Anspruch auf den Aktionspreis von 9,99 €. Sie können jedoch durch Vertragsverlängerung (oft mit Hardware-Upgrade) oder durch Wechsel in einen DSL-Flex-Tarif sparen. 1&1 DSL 16 mit Telefonflat ist bereits ohne Mindestlaufzeit verfügbar, was Bestandskunden mehr Flexibilität gibt (breitband-verfuegbarkeit.de).

Wer den Tarifwechsel scheut, kann mit dem Kundenservice über individuelle Angebote verhandeln – besonders bei längerer Kundenbindung und pünktlicher Zahlung. Der Kundenservice von 1&1 wird in Vergleichen als positiv bewertet und gut erreichbar beschrieben (Handelsblatt).

Der Handel: Bestandskunden zahlen regulär mehr als Neukunden, aber weniger als der Listenpreis. Wer drei Monate vor Vertragsende aktiv wird, sichert sich die besten Verlängerungskonditionen.

Wann stellt 1&1 auf Glasfaser um?

DSL-Abschaltung und Übergang

Eine flächendeckende DSL-Abschaltung steht derzeit nicht bevor. Die großen Anbieter – darunter 1&1 und Telekom – betreiben ihr Netz im Festnetz und erweitern schrittweise die Glasfaser-Infrastruktur. 1&1 bietet bereits Glasfaser-Tarife mit bis zu 1.000 MBit/s an, die das klassische DSL deutlich übertreffen (dsl-fuchs.de).

Der Übergang erfolgt adresseweise: Wo Glasfaser verfügbar ist, können Kunden jederzeit umsteigen. Ein Zwangsumstieg besteht nicht, solange DSL technisch funktioniert. Für Bestandskunden mit alten DSL-Anschlüssen bedeutet das: Bei Verfügbarkeit lohnt sich der Wechsel wegen höherer Geschwindigkeit und oft gleicher oder niedrigerer Kosten.

Der Zeitpunkt

Wer bereits jetzt einen hochwertigen DSL-Tarif nutzt, sollte den Glasfaser-Ausbau an seinem Wohnort im Auge behalten. Der Umstieg auf Glasfaser bringt bis zu 10× höhere Geschwindigkeit – bei vergleichbaren monatlichen Kosten.

Auswirkungen auf Festnetz

Bei einem Wechsel von DSL auf Glasfaser ändert sich die Technik, nicht die Rufnummer – 1&1 ermöglicht die Mitnahme alter Rufnummern (bis zu 8 Stück möglich bei DSL 250). Die Telefonflat bleibt inklusive, sofern der Tarif sie enthält. Beim Wegfall eines separaten Festnetzanschlusses durch den Glasfaser-Umstieg entfallen zusätzliche Grundgebühren.

Die Strategie der Anbieter zielt darauf ab, DSL schrittweise zu ersetzen, ohne Bestandskunden zu verunsichern. Wer heute einen Tarif mit Mindestlaufzeit abschließt, wird rechtzeitig über Änderungen informiert – ein abruptes Abschalten ist bei den großen Anbietern nicht zu erwarten.

Für Kunden bedeutet das: Kein Grund zur Panik, aber Anlass, die eigene Adresse im Ausbaukarten-Check zu prüfen. Wer Glasfaser vor der Tür hat, sollte nicht bis zur Abschaltung warten, sondern den Speed-Vorteil sofort mitnehmen.

Die Tarifübersicht zeigt ein klares Muster: 1&1 dominiert bei Einstiegspreisen und hohen Geschwindigkeiten, Telekom bei Stabilität und Kundenservice, O2 bei Budgettarifen.

Kriterium 1&1 Telekom O2 Vodafone
DSL 50 (Neukundenpreis) 9,99 € (10 Mon.) 9,95 € (3 Mon.) 24,99 € (12 Mon.) individuell
DSL 100 (Neukundenpreis) 9,99 € (10 Mon.) individuell nicht verfügbar individuell
Regulärpreis DSL 50 39,99 € 34,95 € 34,99 € individuell
connect-Test Note Sehr gut (1,6) Gut Befriedigend (2,5) Gut (1,7)
dslweb Verfügbarkeit 96/100 (Note 1,2) Hoch Befriedigend Hoch
Mindestlaufzeit 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate

Sechs Tarife von drei Anbietern zeigen: Der Sweet Spot liegt bei 50–100 MBit/s. Wer mehr braucht, zahlt bei 1&1 nur moderat mehr; wer weniger braucht, fährt mit DSL 16 am günstigsten.

Tarif Download Upload Neukundenpreis Regulärpreis Mindestlaufzeit
1&1 DSL 16 16 MBit/s 2–5,8 MBit/s ab 24,99 € 34,99 € 24 Monate
1&1 DSL 50 50 MBit/s 20 MBit/s 9,99 € (10 Mon.) 39,99 € 24 Monate
1&1 DSL 100 100 MBit/s 40 MBit/s 9,99 € (10 Mon.) 39,99 € 24 Monate
1&1 DSL 250 250 MBit/s 50 MBit/s 9,99 € (10 Mon.) 44,99 € 24 Monate
O2 Home S 50 MBit/s 20 MBit/s 24,99 € (12 Mon.) 34,99 € 24 Monate
Telekom MagentaZuhause M 50 MBit/s individuell 9,95 € (3 Mon.) 34,95 € 24 Monate

Vorteile

  • Günstige Neukundenrabatte (10 Monate ab 9,99 €)
  • Testsiege im connect-Test (468/500 Punkte für DSL 100)
  • Höchste DSL-Verfügbarkeit (96/100 Punkte)
  • Tarifvielfalt von 16 bis 250 MBit/s
  • Flex-Tarife ohne Mindestlaufzeit verfügbar
  • Bis 8 Rufnummern mitnehmbar

Nachteile

  • Regulärpreise nach Rabattphase teurer als Konkurrenz
  • 24 Monate Mindestlaufzeit Standard
  • Im dslweb-Test nur Rang 3 hinter Telekom
  • Bereitstellungsgebühren möglich
  • Router nicht immer inklusive

Der Trade-off ist klar: 1&1 belohnt Wechselwillige mit niedrigen Einstiegspreisen, bestraft aber Geduld nach Ablauf der Rabattphase. Wer den Anbieter langfristig behalten will, sollte die Verlängerungsangebote aktiv prüfen.

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Weitere Quellen

dslweb.de, rtl.de, teltarif.de

Im Vergleich mit Telekom und O2 positionieren sich die 1&1 DSL-Tarife 2025 als attraktive Option mit bis zu 100 Mbit/s über Kupferleitungen.

Häufig gestellte Fragen

Welche 1&1 Angebote gibt es für Neukunden?

Neukunden erhalten aktuell Tarife ab 24,99 €/Monat mit einem Wechselbonus von bis zu 100 € und einer 30-Tage-Testphase. Die Rabatthoheit gilt für die ersten 10 Monate.

Gibt es 1&1 DSL Flex-Tarife?

Ja, 1&1 bietet Tarife ohne Mindestlaufzeit an, zum Beispiel DSL 16 mit Telefonflat. Diese eignen sich für Mieter oder Kurzzeitnutzer.

Wie prüfe ich die Verfügbarkeit bei 1&1?

Über den 1&1-Verfügbarkeitscheck auf der Website kann jede Adresse geprüft werden. Die Abdeckung liegt bei 96 % für DSL 250.

Was ist der Unterschied zwischen 1&1 DSL und Glasfaser?

DSL nutzt Kupferleitungen mit Geschwindigkeiten bis 250 MBit/s, Glasfaser erreicht bis 1.000 MBit/s. Der Umstieg erfordert einen anderen Anschluss, bringt aber höhere Stabilität und Geschwindigkeit.

Kann ich bei 1&1 monatlich kündigen?

Standardtarife haben 24 Monate Mindestlaufzeit. Flex-Tarife ohne Mindestlaufzeit sind verfügbar, kosten aber oft mehr im Monatspreis.

Welche Geschwindigkeiten bietet 1&1 DSL?

1&1 bietet DSL 16 (16 MBit/s), DSL 50 (50 MBit/s), DSL 100 (100 MBit/s) und DSL 250 (250 MBit/s). Glasfaser erreicht bis 1.000 MBit/s.

Ist ein Festnetzanschluss bei 1&1 inklusive?

Ja, alle 1&1-DSL-Tarife enthalten eine Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz. Bis zu 8 Rufnummern können bei Bedarf mitgenommen werden.

Für preisbewusste Wechselwillige ist 1&1 die richtige Wahl – aber nur, wenn sie den Tarif nach 10 Monaten aktiv prüfen. Wer nach Ablauf der Rabattphase automatisch weiterzahlt, verschenkt monatlich 15–20 € gegenüber dem Markt.